Das 300-Dpi-Buch



Das leicht verständliche Sachbuch für alle, die keine Medienprofis sind, in ihrem Job aber trotzdem auf hohem Niveau mit Bildern, Logos, Grafiken, Farben und Dateitypen hantieren müssen.

Keine Angst vor 300 dpi, Eps, Pantone & Co.

 
Kostenlos
als E-Book und PDF

Der leicht verdauliche Praxisleitfaden

 

für alle, die mit Werbeagenturen oder Druckereien zusammenarbeiten [ müssen ]

 

Über Pixel und Vektoren

Aufbau, Vor- und Nachteile beider Bildtypen anschaulich erklärt. Introtext des Kapitels lesen.

Intro Kapitel 1

Zentralheizung oder Durchlauferhitzer, Benziner oder Elektroauto – oft kommt man mit völlig unterschiedlichen technischen Ansätzen zum gewünschten Ergebnis.

Auch digitale Bilder, sei es ein Urlaubsfoto, Ihr Firmenlogo oder eine Tortengrafik, können sich auf zwei grundverschiedene Arten zusammensetzen: aus einzelnen Bildpunkten, den sog. Pixeln, oder aus rein mathematischen Anweisungen, den sog. Vektoren. Die Vor- und Nachteile beider Bildtypen werden Sie schnell durchschauen.

Eigentlich müsste dieses erste Kapitel übrigens so heißen: »Wer sein eigenes Logo nur als JPG hat, zahlt an jeder Ecke eine höhere Rechnung, hat ständig mehr Arbeit und kommt zu schlechteren Endergebnissen«. Hier dreht sich also alles um Ihr Logo, Briefpapierhintergründe und den reibungslosen Datenaustausch mit Medienproduzenten.

Bitte nicht schummeln und Teile dieses einfachsten Kapitels überspringen, denn es bildet die Grundlage für das Verständnis aller nachfolgenden Themen.

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RGB, CMYK, Pantone & Co.

Eine bunte Reise durch die Farbsysteme. Introtext des Kapitels lesen.

Intro Kapitel 2

Eine alte lippische Bauernregel besagt, in der Nacht seien alle Katzen grau. Heutzutage wäre der Urheber dieser Weisheit mit seiner schwammigen Aussage nicht mehr so einfach durchgekommen. Spätestens die siebte Rückfrage nach einem konkreten RGB-Wert, einer HKS-, RAL- oder Pantone-Nummer hätte ihn wahrscheinlich dazu bewogen, seinen Nebenjob als Sprichwortautor gefrustet an den Nagel zu hängen.

Die moderne Digitaltechnik hat zwar vieles einfacher gemacht, stellt uns aber plötzlich vor ganz neue Probleme in Sachen Farbdefinition. Machen Sie sich bereit für ein buntes Treiben und die Erkenntnis, dass Ihr Bildschirm höchstens die halbe Wahrheit zeigt.

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Dateiformate in der Praxis

Warum ein JPG nicht immer die beste Wahl ist. Introtext des Kapitels lesen.

Intro Kapitel 3

JPG, PDF, TIF, PNG, GIF, BMP, EPS, EMF: Im Vergleich zu dieser Formatflut mutet der Straßenverkehr von Kairo glatt übersichtlich an. Die Verwirrung lässt sich allerdings noch steigern, indem man die Wikipedia-Artikel über die einzelnen Formate liest.

Deshalb möchte ich hier einen anderen Weg gehen. Schauen wir uns einfach Ihre typischen Arbeitsvorgänge wie Screenshots erstellen, Dokumente austauschen, Scannen, Fotografieren usw. an und lassen dabei die unterschiedlichen Formate gegeneinander antreten. Bei diesem Wettkampf kommt schnell ans Licht, welches Format in jeweils welcher Disziplin die Nase vorn hat.

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Das Geheimnis der 300 dpi

Zwei betonharte Mythen ganz schnell weichgeklopft: 72 und 300 dpi. Introtext des Kapitels lesen.

Intro Kapitel 4

In den 1980er-Jahren durfte man im bundesdeutschen Werbefernsehen folgenden Satz genießen: »Die Geschichte der Menstruation ist eine Geschichte voller Missverständnisse.«

Leider lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen, wer damals häufiger an der Wasserpfeife gezogen hatte, der kreative Werbetexter oder dessen Auftraggeber, der seinen Segen für den Dauereinsatz im TV erteilte. Doch wenn Sie »Menstruation« durch »dpi« ersetzen, wird ein Schuh draus.

Es gibt kein Thema in der Druck- und Medientechnik, das für derartig viel Verwirrung sorgt – selbst bei Leuten vom Fach. Ich frage mich, warum Erich von Däniken noch kein Buch darüber geschrieben hat und bin gespannt, wann die erste Verschwörungstheorie auftaucht: »Wissen Sie eigentlich, wer 72 Dpi wirklich erschossen hat?«

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Der Klugscheißer

Kata’strophen mit Apostrophe’n und andere Pannen. Introtext des Kapitels lesen.

Intro Kapitel 5

»Ich weiß da was, Herr Lehrer!« Jede Klasse hat ihren Streber, der eher selten einen oberen Platz auf der Beliebtheitsskala einnimmt.

In diesem Buch bin ich das – und die Rolle steht mir gar nicht schlecht. Familie, Freunde und Bekannte attestieren mir einen gewissen Hang zur Besserwisserei. Na und? Ich weiß schließlich besser, dass das nicht stimmt.

Im letzten Kapitel habe ich in völlig wahlloser Reihenfolge nützliche Tipps, zum größten Teil aber typische Fehlerchen zusammengestellt, die für Sie sicherlich nicht kriegsentscheidend sind, aber von gewissenhaften Agenturen korrigiert werden müssen.

Diese Zeit wird dann leider nicht aus Nächstenliebe geopfert, sondern ganz offiziell oder heimlich auf die nächste Rechnung geschrieben. Das können Sie sich locker sparen.

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Wo ist der Haken?

Aha, ein E-Book geschenkt, das ist doch was faul!? Nein, wirklich nicht! Mehr erfahren.

Mit zwei Seiten fing alles an

Das 300-dpi-Buch war anfangs ein Mini-Guide über das Zuschneiden von Homepage-Bildern und nur für Kunden unserer Agentur gedacht. Das Schreiben machte richtig Spaß und sofort schossen mir zig weitere Fragen durch den Kopf, die interessierte Klienten in den vergangenen Jahren gestellt hatten.

Dieses »FAQ-Wurmloch« öffnete sich aber leider weder am Strand von Bora Bora noch im heimeligen Kaminzimmer, sondern recht unspektakulär am äußeren Rand der Küchengalaxie. Aus den zwei PDF-Seiten wurde dort – morgens jeweils ein Stündchen vor der eigentlichen Arbeit – im Laufe der Zeit ein ganzes E-Book. Und damit nicht nur unsere Kunden etwas davon haben, zimmerte der pfiffige Kollege Michael Bornhorst noch schnell diese Webseite, auf der es nun kostenlos parat liegt.

Ein grafisches Feuerwerk dürfen Sie allerdings nicht erwarten, denn der kleinste gemeinsame Nenner von iOS, Android, Kindle, Tolino und anderen E-Book-Readern ist der Epub-2-Standard, der kaum Gestaltungsfreiräume bietet. Back to the roots. Ist ja auch mal ganz erfrischend heutzutage.

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Dpi-Rechner, Downloads und Logo-Konvertierung





Bildabmessung, Auflösung oder benötigte Pixel berechnen

Hier können Sie zum Beispiel herausfinden, wie hoch die Auflösung eines Bildes bei einer bestimmten Druckbreite ist. Bitte füllen Sie zwei beliebige Felder aus, das dritte wird berechnet.




Wie hoch ist die Auflösung Ihres Monitors?

Wer keine Lust hat, das auszurechnen, nimmt einfach ein Lineal. Messen Sie von links nach rechts genau zehn Zentimeter der waagerechten Linie, dann können Sie die Auflösung Ihres Monitors ablesen. Achtung: Der Wert ist nur auf »normalen« Monitoren gültig, hochauflösende Displays der aktuellen Tablets, Smartphones, Macbooks und iMacs werden nicht berücksichtigt!





Vektorgrafiken im Emf-Format ausprobieren.

 

Lesen ist Silber, machen ist Gold: Laden Sie sich ein praktisches »Probier-Set« herunter und freuen Sie sich über perfekte Arbeitsergebnisse in Office. Das Archiv enthält ein vorbereitetes Word-Dokument sowie zwei separate Vektorgrafiken im Emf-Format.


Wir konvertieren Ihr Logo in das EMF-Format oder vektorisieren Ihr Logo manuell

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Ihr Drucker braucht also Bilder mit 1440 dpi? Das sollten wir prüfen …

 

Mit dieser PDF-Datei im DIN-A4-Format können Sie konkret vergleichen, ab welcher Bildauflösung Ihr Drucker kein visuell besseres Ergebnis mehr abliefert. Leider fast sieben MB, da die Bilder nicht JPG-komprimiert sind …


Auflösung eines Laser- oder Tintenstrahldruckers testen: PDF mit einem Foto in Auflösungen von 30 bis 300 dpi

Testseite herunterladen



Wer sein eigenes Logo nur als JPG hat, …

 

… zahlt an jeder Ecke eine höhere Rechnung, hat ständig mehr Arbeit und kommt zu schlechteren Endergebnissen – so steht’s im 300-dpi-Buch. Und das stimmt auch. Wie wäre es also mit einer perfekten Vektorgrafik im EPS- und EMF-Format?

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